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Welcome - Bienvenue - Willkommen - Härzlich bigriesst
Most welcome at the newest take of the news homepage of www.aSvS.ch
Bienvenue au dernier essai pour construire la site de aSvS.ch des nouvelles
Herzlich willkommen beim neuesten Vesuch die News-Seite bei aSvS.ch aufzubauen. ;-)
Iehr sid de härzlich bigriesst bim der Neuigkeite-Sita va www.aSvS.ch. :-)
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Von: Martin W. Hüfner, Chief Economist, Assenagon Asset Management S.A. Zitiert aus: www.risknet.de
Publiziert am: 06. August 2010, 12:15
Diese Tage stieß ich auf eine Statistik, die mich nachdenklich machte. Sie zeigt die Staatsverschuldung im internationalen Vergleich – aber nicht, wie sonst üblich, nur die explizite Verschuldung. Hinzu gefügt war auch die implizite Verschuldung. Also das, was auf den Leistungsversprechen beruht, die die Staaten ihren Bürgern für die Zukunft gegeben haben (zum Beispiel Pensions- und Rentenzahlungen, Zusagen für die Gesundheitsvorsorge). Ein ordentlicher Kaufmann würde dafür Rückstellungen bilden. Beim Staat erscheint es nur "implizit". Die implizite Staatsverschuldung ist normalerweise erheblich höher als die explizite. In Deutschland beträgt sie 250 % des Bruttoinlandsprodukts, die explizite dagegen "nur" 75 %.
Eine Carte Blanche von Mamablog-User Marcel Zufferey
So diskriminierend, wie gern behauptet wird, sind Frauenlöhne bei näherem Betrachten nicht: Ärztin.
Die Behauptung ist so zäh wie Kaugummi und sie wird in jeder Gender-Diskussion mit ausdauerndem Appetit wiedergekäut: Frauen werden via Zahltag diskriminiert. Am Ende des Monats kriegen sie für die gleiche Arbeit und Leistung deutlich weniger ausbezahlt, sagen Gleichstellungsbeauftragte, behaupten diverse Erhebungen. Doch stimmt das auch? «Was für eine Frage?», werden die meisten von Ihnen jetzt antworten, «Ja, natürlich stimmt das. Frauen verdienen weniger als Männer – und zwar mindestens 20 Prozent!» Da täuschen Sie sich! Wie neuere Studien und Erhebungen zeigen, ist die Lohndiskriminierung weitaus geringer, als bislang angenommen wurde.
Publiziert am: 13.08.2010 in: www.foonds.com
Dass ein Unternehmen bankrott ist, kommt in den besten Familien vor, und dass es der Geschäftsführer oder Unternehmer noch nicht weiß oder wahrhaben will, auch. Das nennt sich dann Konkursverschleppung und kann unangenehme Konsequenzen haben. Für Staaten gilt dies natürlich nicht, hier kann der Konkurs bis an den Sankt Nimmerleinstag verschleppt werden, vor allem, wenn man wie die USA in der günstigen Position, sich das Geld nach Belieben selbst zu drucken.
Zitiert aus: http://www.news.de/gesundheit/855066006/das-problem-mit-der-ersatzmama/1/
Sie sollten eigentlich die Eltern entlasten, damit Mama und Papa arbeiten können. Psychologen warnen aber vor den Risiken von Kinderkrippen, die die Kleinen unter seelischen Stress setzen können. Doch wie sieht die richtige Krippe aus?
27.04.2010 11:16 zitiert aus: www.cash.ch
Wer in einem Grossraumbüro arbeitet, ist häufiger krank und unzufriedener, als jemand, dem ein kleines Büro zur Verfügung steht. Zudem sind die Grossraumbüro-Arbeitskräfte weniger produktiv. Das ergab eine Befragung des SECO und der Hochschule Luzern.
Klimaforscher haben derzeit schlechte Karten, denn immer wieder tauchen Unregelmäßigkeiten in Berichten auf.
Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald
Zitiert aus: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/tid-16921/recherchepannen-faellt-die-erderwaermung-aus_aid_472502.html
Zitiert aus: www.welt.de
Es ist eine peinliche Panne, die der Glaubwürdigkeit des UN-Klimarates schadet: Die Prognose zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher basiert auf einem Zahlendreher. Doch Experten zufolge enthält der Weltklimabericht wahrscheinlich noch mehr Fehler. Alles andere wäre bei der Masse an Aussagen ein Wunder. Note: Tja. Wie heisst es doch so schön. :-) Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen.
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